
Co-Regulation im Alltag:
Wut verstehen und Kinder richtig begleiten
ZOOM-WEITERRBILDUNG - 20. MÄRZ 2026
Beschreibung
Gefühle halten, statt Verhalten zu bekämpfen.
Wut ist kein Fehlverhalten, sondern ein innerer Ausdruck von Überforderung. Kinder brauchen Erwachsene, die verstehen, was hinter der Wut passiert, und die ihnen mit Ruhe, Klarheit und Verbindung begegnen. Co-Regulation bedeutet, dem Kind zuerst Sicherheit zu geben, bevor Veränderung möglich wird. Meine Meinung: Erst Beziehung reguliert – dann folgt Verhalten. Vorgestellt werden konkrete Sätze, kleine Rituale und körperbasierte Übungen, die in akuten Wutmomenten wirklich helfen. Reflexion, persönliche Aha-Momente und einfache Schritte erleichtern den Transfer in den Alltag.
Details
Zoom-Weiterbildung
Termin: Fr. 20. März 2026 von 18:00 - 21:00
Voraussetzungen: Keine.
Zielgruppe: Eltern, Pädagog*innen, Betreuer*innen, Fachpersonen und Interessierte, die Kinder im Alltag begleiten.
Preis: € 47,- (inklusive Unterlagen)
Abschluss: Teilnahmebestätigung
Inhalte
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Was Wut im Körper und Gehirn auslöst und warum Kinder sich noch nicht selbst regulieren können
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Verhalten als Signal erkennen, statt es zu bewerten oder zu bekämpfen
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Die innere Haltung der Erwachsenen: Ruhe, Sprache und Körpersprache als Schlüssel
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Gefühle halten und gleichzeitig klare, verbindende Grenzen setzen
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Konkrete Sätze, Rituale und körperbasierte Übungen für akute Wutmomente
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Reflexion und einfache Schritte für einen nachhaltigen Transfer in den Alltag

Gastreferentin
Anke Obermayer
"Kinder stärken mit Herz"
Selbstständige Kinder- und Jugendtrainerin „Kinder stärken mit Herz“, Elementarpädagogin, Tanzpädagogin, Kinder- und Jugendtrainerin Mobbingprävention Stark auch ohne Muckis, Vizemeisterin im Salsatanzen, Fortbildungsreferentin bei Styria Vitalis (A6) und PPH Augustinum


